2. Januar

Wir tragen einen Freund zu Grabe. Er wird "rechtgläubig" beerdigt, aber der Pfarrer spricht schnell, oft schwer verständlich, bleibt an der Oberfläche, die Zeremonie insgesamt wirkt lieblos. Vielleicht war der Verstorbene zu wenig "engagiert", hat nur brav seine Kirchensteuer bezahlt? Der Trauerredner von Uwe Timm hätte das feierlicher gemacht. Wie dem auch sei: Sein Tod geht mir nahe.

4. Januar

Der Bundespräsident ist immer noch unter Druck. Nicht daß er etwas sehr Schlimmes getan hätte (Vorteilsannahme im Amt als Ministerpräsident würde ich es nennen), er hat aber sehr ungeschickt reagiert und sich gar mit der Presse angelegt. Klar, es gibt Verwerflicheres. Ich frage mich nur, wie er in seinem Amt künftig noch glaubhaft agieren will.

10. Januar

Eine Gruppe von Menschen, die den Mund aufmachen: Avaaz. Unterstützenswert!

12. Januar

"S'Amixl hat g'sunga", heißt es bei Orff. Und heute hat wirklich schon eine Amsel ihr erstes Lied erprobt. Noch zaghaft, aber immerhin!

25. Januar

Obama stellt in das Zentrum einer Rede die soziale Gerechtigkeit. Gut so! Da gibt es noch viel zu tun, nicht nur in den USA. Auch in Europa, auch in Deutschland hat sich manches zum Schlechteren entwickelt. Man denke nur an die geschönte Arbeitslosenstatistik: Beschäftigungsverhältnisse im Niedrig(st)lohnsektor werden genauso gezählt wie gut oder sogar bestens verdienende Banker.

5. Februar

Romney, der gern Herausforderer von Obama werden möchte, skandiert schon mal im Voraus: Er werde dafür sorgen, daß das 21. Jahrhundert wieder ein Jahrhundert Amerikas werde. Soll man feixen und sich auf ein böses Erwachen freuen? Ich denke, lieber nicht, denn die Alternativen wären schlimmer, viel schlimmer ...

20. Februar

Es gibt gute Nachrichten und es gibt sehr gute Nachrichten. Zu den sehr guten gehört, daß Joachim Gauck aller Voraussicht nach in wenigen Wochen Bundespräsident sein wird. Kein Berufspolitiker, ehemaliger evangelischer Pastor aus der ehemaligen DDR, ein Mann mit Format. Ich freue mich!

1. März

Was haben folgende Mitteilungen gemeinsam? Gestern ist unser erstes Schneeglöckchen aufgeblüht. Heute wird gemeldet, SPD und Grüne wollten gegen den von der Bundesregierung beschlossenen Feldversuch mit Giga-Linern vorgehen. Klar: Beides sind gute Nachrichten!

5. März

Meine Freunde, die Pollen, haben sich angemeldet.

18. März

Eine weitere gute Nachricht: Der neue Bundespräsident heißt Joachim Gauck. Heute wurde er gewählt. Und wie es in der Politik manchmal so ist: Jetzt waren schon immer alle für ihn, vor allem die CSU.

23. März

PPB - Pastor, Politiker, Bürger. Auf diese Formel wurde heute Joachim Gauck bei seiner Vereidigung gebracht. In sehr nobler Weise hat er bei seiner großen Rede seinen Vorgänger Wulff mit eingebunden. Und einer seiner zentralen Gedanken war: Wir haben gezeigt, daß es möglich ist, den Mut zu wählen. Ich freue mich sehr, daß wir nun einen, wie es scheint, wirklichen Bundespräsidenten haben.

29. März

Daß ich es doch nicht vergesse: Seit vier Tagen sind die Piraten wieder präsent, nun erstmals in einem Flächenstaat. Na gut, so riesengroß ist die Fläche des Saarlandes nicht, aber es ist immerhin eine Fläche. Und ich habe Grund, mich über die Piraten-Präsenz zu freuen.

30. März

Eine Information, die ich dem bayerischen Rundfunk verdanke, genauer dem Tagesgespräch: Heute ist der 100. Todestag von Karl May! Für mich war er weder Phantast noch Literaturgröße, das waren für mich vor vielen Jahren keine Begriffe. Ich habe in meiner Jugend fast alles von ihm gelesen, mit Begeisterung, aber als ich in reiferen Jahren wieder einmal zu einem "Karl May" greifen wollte, mußte ich das Buch nach wenigen Zeilen weg legen. Es ging nicht mehr.

7. April

Bei Edgar Cayce hatte ich gelesen, daß das Kastoröl (= Rizinusöl) bei Pollenallergie helfen könne, man solle ein paar Tropfen auf die Zunge nehmen. Ich zögerte lange, als aber die Symptome schier unerträglich wurden, überwand ich meine Abgeigung und griff zum Strohhalm. Und die Allergie besserte sich tatsächlich. Eine gute Erfahrung.

Ostersonntag, 8. April

Neuschnee im April                                                                                                                    Die Schwarzdrossel singt ihr Lied                                                                              Unverzagt und schön.

22. April

Heute ist der Tag der Erde, ein weltweiter Aktionstag. Das Motto: Wahre die Schätze unserer Erde. Mobilise the Earth. Kisseo zitiert ein Indianersprichwort: Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, sondern von unseren Kindern geliehen. Die Menschheit lernt!

27. April

Da ist nun ein Schatten auf die Piraten gefallen. Sie waren politisch wohl zu unerfahren, als daß sie Vertreter der rechten Szene gehindert hätten, sich als Trittbrettfahrer Gehör zu verschaffen.

4. Mai

Immer mehr Politiker sagen ihre Teilnahme an der Fußball-Europameisterschaft in der Ukraine ab. Grund: Die ehemalige Regierungschefin Timoschenko, die eine (vermutlich ungerechte) Freiheitsstraße verbüßt, ist schwer erkrankt und wird medizinisch nicht ausreichend versorgt.

5. Mai

Bundespräsident Gauck spricht bei einem Staatsbesuch in den Niederlanden am dortigen Tag der Befreiung das von Nazi-Deutschland begangene Unrecht offen an. Endlich haben wir einen Präsidenten, mit dem wir uns sehen lassen können.

7. Mai

Wechsel und Wandel liebt alles, was lebt. Heißt es bei Wagner. Und paßt als Motto zu dem gestrigen Wahlen. In Schleswig-Holstein wird Schwarz-Gelb abgewählt, die FDP schafft den Einzug in den Landtag und, ach ja, auch die Piraten. Frankreich wird nun einen sozialistischen Präsidenten haben, Hollande hat die Stichwahl gewonnen. Er strebe Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand in Europa an. Klingt nicht berauschend. Vom gewohnten "Wohlstand" werden wir uns mehr und mehr verabschieden müssen, und das ewige Mantra "Wachstum" kann schon lange nicht mehr überzeugen. In Griechenland haben die großen "Spar-Parteien" ihre Mehrheit knapp verloren, aber das Land wolle, wie verlautet, in der Eurozone bleiben. Wenn die Situation nicht so ernst wäre, könnten wir uns an Beckenbauer halten und sagen: Schaun mer mal ...

8. Mai

Vor 67 Jahren endete der zweite Weltkrieg. Und in weiteren 67 Jahren könnte die Menschheit als Ganze am Ende sein. "Wir" produzieren jährlich doppelt so viel CO2 wie der Planet absorbieren kann, Klimaänderungen werden dramatisch sein, die Menschheit ist dabei, sich selbst auszurotten. So sinngemäß ein Fazit aus dem neuen Bericht des Club of Rome.

13. Mai

Ein schönes, kräftiges Wahlergebnis in Nordrhein-Westfalen. Aus lauter Freude könnte man fast sagen: Freude durch (Hannelore) Kraft ...

17. Mai

Die Kanzlerin hat ihren Umweltminister, nachdem er die Wahl in Nordrhein-Westfalen so schmählich verloren hat, auch aus seinem Ministeramt bugsiert. Auf eine wenig schöne Art, wie es heißt. Er soll die heftig umstrittene Rücknahme der Solarföderung zu verantworten haben. Mag sein, aber Merkels Vorgehensweise wirkt mehr als stillos. Stilvoll dagegen ist die Auszeichnung, die Schäuble für seine Verdienste um die Stabilisierung Europas erhalten hat: Man hat ihm den Karlspreis zuerkannt.

30. Mai

Der Bundespräsident in Israel. Kritisiert die Siedlungspolitik der Israelis und ist trotzdem willkommen. Noch kaum im Amt, genießt Gauck schon hohe Reputation.

18. Juni

Gestern: ein Tag der Entscheidungen. Die Münchner stimmen gegen die dritte Startbahn, und Söder, ein echter Demokrat, überlegt sofort, wie man diese Entscheidung aushebeln kann. Hoffentlich werden die Wähler das bei der Wahl im nächsten Jahr noch im Gedächtnis haben. Die französischen Sozialisten haben nun in beiden Häusern die Mehrheit, hoffentlich übernimmt er sich nicht, der Präsident Hollande. Die Griechen wählen, wenn auch knapp, die "gemäßigte" Partei, die die Fortführung des Sparkurses angekündigt hat. Die Chancen auf eine Konsolidierung der maroden Finanzen sind trotzdem gering. Und, ach ja, die deutsche Elf gewinnt gegen Dänemark und steht nun im Viertelfinale der Europameisterschaft. Und muß am kommenden Freitag ausgerechnet gegen die Griechen antreten.

25. Juni

Der Bund, die Länder und die Gemeinden haben zusammen eine Schuldensumme von 2 Billionen (2000 Milliarden) Euro angehäuft. Aufgabe fürs Mathematik-Abitur: Wer soll dat bezahlen? Und wann und wie?

29. Juni

Kürzlich beklagte jemand in einer Rundfunksendung, daß von der europäischen Einheit so wenig zu spüren sei, daß die Nationalstaaten sich immer noch sehr voneinander abgrenzen ... Da frage ich mich, ob nicht Verantsaltungen wie die Fußball-Europameisterschaft genau diese Tendenz befördern. War noch was? Ja, schon. Die Azzurri haben den Löw'schen Jungs gezeigt, wie man Fußball spielt. Dafür hat die Kanzlerin beim Brüsseler Euro-Gipfel zugestimmt, daß notleidende Banken sich direkt beim Rettungsfonds bedienen können. Oder so ähnlich. Monti sagte nach dem Gipfel, das sei nun der Einstieg in die Eurobonds gewesen. Die Kanzlerin dementiert zwar vehement, aber ich vermute, daß Monti recht hat.

9. Juli

Soll noch einer was gegen die EU-Kommission sagen! Sie hat entschieden, daß die BayernLB, die vom Freistaat und damit vom Steuerzahler mit 10 Milliarden Euro vor dem Kollaps bewahrt wurde, 5 Milliarden wieder zurückzahlen muß. Eine gute Nachricht!

11. Juli

Wenn die Amsel verstummt und ihr Morgenlied nicht mehr klingt, dann ist klar: Der Zenit ist überschritten, Sonnwend ist lange vorbei, und das Jahr beginnt sich zurückzuziehen.

15. Juli

Durch Korruption entstehe in der Bundesrepublik jährlich ein Schaden von 250 Milliarden Euro - so in einer Sendung auf B5. Kann's fast nicht glauben. Griechen-land liegt in der Korruptionsskala auf Platz 80, Deutschland hält Rang 14. Und wer belegt die ersten Plätze? Nordeuropäische Staaten wie Finnland oder Schweden - dort sei die Eitelkeit nicht so ausgeprägt wie zum Beispiel bei uns ...

25. Juli

Die Eurozone braucht Hilfe, das ist klar. Vielleicht eine Art Marshal-Plan etwa im Sinne eines Länderfinanzausgleichs. Nur: Wie soll das zwischen souveränen Staaten, die alle ihre Partikulärinteressen verfolgen, funktionieren, wenn es schon in der Bundesrepublik offenbar nicht funktioniert. Nun haben sich Monti und Hollande etwas Schlaues einfallen lassen. Sie wollen, daß der Euro-Rettungs-mechanismus in unbegrenzter Höhe für die Schulden der einzelnen Länder haftet. Das klingt wie ein schlechter Witz. Euro-Bonds durch die Hintertür?

7. August

Heute habe ich, dank eines Hinweises durch meinen Bruder, meinen ersten Kornkreis in natura gesehen, unweit des Klosters Andechs. Bei der Heimfahrt ging mir in Anlehnung an ein Bibelwort durch den Kopf: Was zu suchen, sind wir hinausgefahren? Zeichen von Glanz und Macht und Größe? Großes zeigt sich in einfachen Dingen: In einem Muster aus umgeknickten Halmen, von dem ich mir nicht vorstellen kann, daß es von Menschenhand gemacht sein sollte ...

8. August

Am Kornkreis, so scheint es mir, scheiden sich die Geister. Während auf Wikipedia versucht wird darzulegen, daß Kornkreise relativ einfach "gemacht" werden können (man nehme eine genügend lange Schnur und trample dann im Kreis herum das Korn nieder oder so ähnlich), liest sich das anderswo ganz, ganz anders. Ich habe mir also den Andechser Kornkreis nochmals genau angesehen und muß sagen, daß die Halme sehr sorgfältig und regelmäßig, um nicht zu sagen kunstvoll niedergelegt sind, jedenfalls alles andere als niedergetrampelt. Hier waren Kräfte am Werk, die sich in Bekanntes offenbar nicht einordnen lassen.

7. September

Nicht nur am Kornkreis, auch an der Vorgehensweise zur Euro-Rettung scheiden sich die Geister. Nun wurde beschlossen, daß die Europäische Zentralbank in unbeschränkter Höhe Papiere überschuldeter Staaten ankaufen kann. Wertlose Papiere, wohlgemerkt. Soll die Zentralbank zu einer Badbank werden? Wie war das noch mit den Plänen von Monti und Hollande? Nun haben sie's offenbar geschafft.

7. Oktober

Wenn mir jemand vor einem Jahr, ach was, wenn mir jemand vor sechs Wochen geweissagt hätte, ich würde mich an einer Bürgerinitiative beteiligen, hätte ich ihm nicht geglaubt. Und doch ist genau das passiert. Fast sechs Wochen lang haben meine Frau und ich mitgearbeitet, Plakate getragen, Flyer ausgeteilt, geredet, geredet, geredet und Leserbriefe geschrieben ... und haben gebangt bis zum Schluß. Und vor ca. zwei Stunden wurde nun im Rathaus das vorläufige amtliche Endergebnis mitgeteilt. Am Ratsbegehren haben fast 45 % der Stimmberechtigten teilgenommen (notwendiges Quorum war 20 %), ca. 77 % haben gegen das Vorhaben des Stadtrates, ein Biomasseheizkraftwerk zu errichten, gestimmt. Wir haben gewonnen! Haushoch!

9. Okober

Ein Plakat des bekannten Graphikers Egbert Greven, das Furore gemacht hat:

26. Oktober

Daß bei Presse und Fernsehen nicht alles Gold ist, was glänzt, ist klar. Und doch sind unabhängige Medien unverzichtbar. Die CSU denkt hier offenbar anders und versucht, einen Bericht über Ude, den Herausforderer Seehofers, zu verhindern. Das erinnert in fataler Weise an längst vergangen geglaubte Gutsherrenmanier.

28. Oktober

Der Winter hält unmißverständlich Einzug.

2. November

Steinbrücks Vortragshonorare? Der Chef der Deutschen Bank würde über einen Betrag von 1,2 Millionen Euro im Verlauf von nicht ganz drei Jahren wohl nur lächeln. Die Steuerzahler und Wähler hingegen lächeln nicht, fragen sie sich doch, wie ernst der SPD-Kanzlerkandidat sein Bundestagsmandat denn nimmt.

3. November

In der e-Ausgabe der FAZ ist zu lesen, daß das Problem "Klimawandel" bei den US-Bürgern erheblich an Bedeutung verloren hat. Der Hurrican Sandy sei ein "Jahrhundertereignis" gewesen. Klar, wo Energie im Vergleich zu Europa immer noch spottbillig ist, möchte kaum jemand sparen oder wenigstens einen adäquaten Sprit-Preis zahlen.

7. November

Der gestern neu gewählte Präsident der USA heißt Barack Obama. Wie denn sonst? Sein Herausforderer Romney zeigt sich als guter Verlierer, er ruft Republikaner und Demokraten zur Zusammenarbeit auf. Diese wird dringend notwendig sein, wenn das einstmals reiche und mächtige Land sich nicht selbst zerstören will. Jakob Augstein schreibt am 5.11. in Spiegel-online: "Romney als Kandidat der Reichen und Obama als Kandidat des Volks - die Deutschen neigen dazu, die US-Wahl als eine zwischen Gut und Böse zu sehen. Das ist ein Irrtum. Egal wer Präsident ist, in Amerika herrscht der totale Kapitalismus. Er hat die Macht, das Land zu zerstören. " Und am Schluß des Artikels heißt es: "Der Untergang des amerikanischen Imperiums hat begonnen." Das ist wahr, wenn auch nicht neu.

19. November

„Solange der Verbraucher ein halbes Hähnchen beim Hendlstand für 1,99 € (!) oder die Hähnchenbrust für 6 € pro kg kauft, werden weiter Tiere unter unsäglichen Umständen ‚produziert‘ werden. ...“ Und weiter: „ ... bei einem jährlichen Hähnchenfleischkonsum von rund 1 Mio. Tonnen in Deutschland zählt immer noch Masse vor Klasse. Geflügelkonzerne bedienen diesen Markt mit Tieren aus Qualmast, bei denen sich 22 bis 24 Tiere einen Quadratmeter Bodenfläche in Dämmerlicht teilen müssen. Während der 35-tägigen Tortur leben die Tiere auf ihren eigenen Exkrementen. ...“ Und die Konsequenz ist der Einsatz von Medikamenten in der Tiermast. .„ Antibiotika sind die Regel ... Antibiotikafreie Hähnchenmast wurde nur bei 3,6% der Tiere – praktisch ausnahmslos aus kleinen Haltungsgruppen – nachgewiesen.“  [nachzulesen im LbV-Magazin 4/2012]

30. November

Die Vereinten Nationen haben Palästina als 194. Nation der Welt anerkannt, genauer als beobachtenden Nicht-Mitgliedstaat. Deutschland hat sich bei der Abstimmung enthalten. Schade, Herr Westerwelle. Und auf dem Klima-Gipfel in Katar geht so gut wie nichts voran. Als ob wir beliebig viel Zeit hätten.

20. Dezember

Ach ja, das Jahr neigt sich dem Ende zu, der Weltuntergang wird beschworen, Weltuntergangsstimmung, Weltuntergangsparties, Weltuntergangsgewinne, die Geschäftemacher freuen sich. Man muß nicht Horoskope zu Rate ziehen, die Analyse unserer Situation (hier) scheint mir dennoch lesenswert. Ich habe nichts hinzuzufügen, wünsche aber jetzt schon allen, die mitlesen, ein gutes Neues Jahr!

28. Dezember

Eine gute Nachricht zum Jahresschluß: Ilse Aigner wird Dinosaurier des Jahres 2012. NABU verleiht ihr diese Auszeichnung u.a. deshalb, weil sie sich zu wenig für wirklichen Tierschutz einsetze.